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03.12.1911: |
An
diesem Tag findet die konstituierende Sitzung des 1. Kaninchenzuchtvereins
Ried und Umgebung statt. |
| 1912: |
Erste behördliche
Eintragung bei der Bezirkshauptmannschaft Ried im Innkreis. Ein sehr agiler
Verein, wie sich bei Recherchen herausstellt. |
| 06.02.1912: |
Der erste
Taubenmarkt mit Kaninchenausstellung findet unter der Schirmherrschaft der
Pferdezüchter beim Rossmarkt auf dem Stelzhammerplatz statt. Bereits
zwei Wochen später werden bei dieser Veranstaltung 400 Tauben gezählt.
Ab jetzt wird der Taubenmarkt jede Woche am Dienstag abgehalten. Das oberste
Ziel des Vereins bleibt die Versorgung der regionalen Bevölkerung mit
günstigem Fleisch. |
| 01.06.1912: |
Der erste
Bankverkauf von frischem Kaninchenfleich wird beim Mitglied Hermann Feichtinger
abgehalten. Ebenso sind Kaninchenfelle sehr begehrt und auch die Industrie
zeigt Interesse. Am Ende des Jahres weist der Mitgliederstand 97 Personen
auf. |
| 1913: |
Wurde eine
Kaninchenlotterie veranstaltet, für die sogar eine Genehmigung vom
Lotterieverband in Linz beantragt werden musste. |
| 15.05.1915: |
An diesem
Tag nimmt Karl Rottner (Geometer-Assistent, Mitglied nachweislich
seit 1913) als Vereinsobmann die beiden Sparkassenbücher und die Handkasse
in seinen Besitz, nachdem der Vereinskassier Martin Lechermaier verstorben
war. Dessen Funktion übernimmt Johann Kronlachner mit einem Kontostand
von 468 Kronen und 55 Heller. Zu dieser Zeit bestand der Verein aus 144
beitragszahlenden Mitgliedern. |
| 01.03.1925: |
Recherchen
ergaben, dass zu diesem Zeitpunkt bereits Sebastian Straßl
als Obmann fungierte. Der Hafnermeister aus Ried ist Mitglied seit mindestens
1914. Unter seinem Vorsitz ist sogar der Mehrnbacher Gemeindepfarrer Ferdinand
Traunwieser als 197. Mitglied eingetragen. Der Jahresbeitrag betrug zu dieser
Zeit 1 Schilling und 70 Groschen. |
| 01.02.1930: |
Eine Gruppe,
die sich Verein der Geflügelzüchter nennt, wird dem 1. Kaninchenzuchtverein
angeschlossen. Beide Vereine stellten gemeinsam den Vorstand. |
| 1932: |
Stand der
Verein (Kaninchen- und Geflügelverein hatten ihre Finanzen getrennt
aufgelistet) finanziell auf einer soliden Basis. Der gemeinsame Kontostand
betrug 380 Schilling. |
| 10.01.1932: |
Unter dem
Namen "Winterhilfe in Ried" organisiert der Verein eine Ausspeisung
für arme Kinder. Die Kosten dafür betrugen 15% des gesamten Vereinsvermögens.
Vereinsinterne Differenzen führten zur Ablöse von Straßl. |
| 24.04.1932: |
Franz
Berger war
schon höhreren Alters, als er den Vorsitz antrat. Seine Vereinstätigkeit
war vorwiegend dem Pflanzgarten gewidmet. Der Mitgliedsbeitrag wurde aufgrund
von schlechten volkswirtschaftlichen Verhältnissen von 2 Schilling
50 Groschen auf 2 Schilling gesenkt. Der Kontostand beträgt nur och
51 Schilling und 57 Groschen.
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| 02.10.1932: |
Zur Versammlung
wird Sebastian Straßl eingeladen, von dem eine öffentliche Stellungnahme
gefordert wird. Er hatte in den letzten Monaten üble Kritik und Beschimpfungen
an seinen Vereinskameraden geübt. Das Fernbleiben Straßls hatte
seinen Ausschluss zur Folge. Der Kassastand hat sich etwas mehr als verdoppelt
(113 Schilling). Eine Futtermittelaktion wird für Mitglieder ins Leben
gerufen. |
| 04.12.1932: |
Adolf
Schulz wird
Obmann. Der Justizangestellte züchtete Kaninchen und war Mitglied seit
mindestens 1913. Das Vereinsguthaben betrug 89 Schilling. Im Vergleich dazu
war der gesamte Steigenpark auf 1000 Schilling versichert.
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| 1933: |
Trotz der
wirtschaftlichen Verhältnisse hatte Schulz auch für andere Vereine
etwas übrig. Für den Fußballklub spendete der Verein den
Jahresbeitrag eines Mitgliedes von 2 Schilling und 50 Groschen. |
| 24.04.1938: |
Beruft
der Obmann Adolf Schulz eine Versammlung ein. Der Grund sind die veränderten
Verhältnisse, die der Kaninchenzucht jetzt besondere Aufgaben zukommen
lassen. Am diesem Tag wird auch der Anschluss Österreichs an Deutschland
bekannt gegeben. Zwei Jahre nach dem Tod von Schulz wird 1969 der Adolf-Schulz-Pokal
gestiftet, den jeder Züchter nur einmal gewinnen kann. |
| 20.11.1938: |
Mathias
Stockinger,
Brauereiarbeiter aus Ried übernimmt den Vorsitz für diese einberufene
Versammlung. Der Grund ist die Zusammenlegung der drei bestehenden Rieder
Vereine: dem 1. OÖ Kaninchenzuchtverein für Ried und Umgebung,
dem 1. OÖ Geflügelzuchtverein und dem Ziegenzuchtverein zu einem
einzigen Verein und zur Eingliederung in den Reichsverband der Kleintierzüchter
Großdeutschlands. Die neue Bezeichnung lautet ab jetzt: Kleintierzuchtverein
Ried und Umgebung / Oberdonau. Vorsitzender wird der Steuerbeamte Hans Sageder.
Sein Stellvertreter wird Mathias Stockinger, der auch für die Geschäftsführung
verantwortlich ist. Sageder wird unmittelbar nach seiner Wahl dienstversetzt
zum Finanzamt Grieskirchen und tritt vom Vorstand zurück. |
| 20.04.1939: |
Stockinger
wird zum Obmann gewählt. Der hervorragende Ziegenzüchter ist bereits
seit 1924 Mitglied. Der Jahresbeitrag beträgt für Kaninchenzüchter
2 Reichsmark (RM), für Geflügelzüchter 2,5 RM und für
Ziegenzüchter 1,5 RM, davon entfällt 1 RM für die Reichsfachgruppe.
Mathias Stockinger bekleidet dieses Amt drei Jahre und ist noch lange Zeit
als Schriftführer und Probemelker tätig. |
| 1942: |
Franz
Nagl, Hausmeister
eines Rieder Geschäftshauses, bringt den Kleintierzuchtverein durch
die Wirren des zweiten Weltkrieges. Unter seinem Vorsitz musste im Vereinsleben
viel improvisiert werden, denn laufend wurden Züchterkollegen zur Wehrmacht
eingezogen. Er kümmert sich um sämtliche Ansuchen bei Behörden,
z.B. um Abgabenbefreiung bei Bruteiern oder um Heu für die Bockhaltung,
um Saatgut zur Pflanzung von Frühmais, um Bauholz zum reparieren der
Geflügelställe seiner einberufenen Vereinskollegen, sogar für
eine Monatsversammlung musste ein Ansuchen auf Bewilligung gestellt werden.
Gute Beziehungen zu Behörden sind ihm nicht von der Hand zu weisen.
Keines seiner Ansuhen (von denen, die erhalten geblieben sind) wurde abgelehnt.
Ein Großteil des Steigenparks ist in dieser Zeit abhanden gekommen.
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| 30.04.1944: |
August
Freyer ist
Mitglied seit 1938. Der Schuhmacher aus Ried übernimmt den größten
Teil des Wiederaufbaues des Vereins in der Nachkriegszeit.
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| 1945: |
Ein spektakulärer
Fall von Mistdiebstahl, der sogar zur Anzeige gebracht wurde (ein Gerichtsbediensteter
fühlte sich bestohlen), hatte den den kleinen Rudi und seine Familie
in der Nachbarschaft des Pflanzgartens schwere Folgen. |
| 1946: |
Der Geflügelzüchter
Freyer merkte sehr schnell, dass in den wenigen Jahren des Krieges viele
Rassen aus dem Einzugsgebiet des Kleintierzuchtvereines gänzlich verschwunden
waren. In diesem Jahr wurden Bruteier von anderen Hühnerrassen subventioniert
und ein Brutapparat wird angekauft. Die Küken werden an verschiedene
Züchter aufgeteilt. Ein weiteres Problem stellt die Futterknappheit
für Ziegen- und Kaninchenhaltung dar, die über zwei Jahre hinweg
anhält. Erschwerend kommt hinzu, dass der Pflanzgarten (Schrebergarten)
vom Besitzer an die Stadtgemeinde Ried und an diverse Firmen verkauft wird.
Der sehr umstrittene Entzug des Pachtvertrages wird trotz Intervention an
den Gemeinderat nicht rückgängig gemacht. Aufgrund der Veralterung
des Ziegenbockbestandes musste ein junger Bock angekauft werden (Preis 350,--
Schilling). Der Jahresbeitrag betrug 3,-- Schilling. |
| 29.02.1948: |
Hans
Friedl (Bierbrauer)
übernimmt die Obmannschaft anstelle des kranken August Freyer. Er war
bereits Obmann-Stellvertreter an der Seite seines Vorgängers, Mitglied
seit mindestens 1938. Mit einem Vereinsvermögen von 178,-- Schilling
übernimmt er den Verein mit neuem Namen: 1. Geflügel- und Ziegenzuchtverein.
Ein Leistungskampf der Herdebuchziegen wird abgehalten.
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| 1949: |
Für
die Volksfestausstellung hat der Verein keine Geldmittel mehr. Das Messepräsidium
springt ein und übernimmt die Kosten zur Gänze. Obmann Friedl
appelliert, nur die besten Tiere auszustellen, denn auch amerikanische Züchter
stellen Kaninchen und Geflügel zur Schau. Gezeigt wurden 122 Tauben,
54 Stamm-Hühner, 15 Ziegen, 3 Schafe und ein Rehbock. Ein Nachtwächter
wurde zum Schutz vor Diebstahl abgestellt. Der Obmann von 1939-42, Mathias
Stockinger, verstirbt. Er war ein Arbeitskollege von Friedl, Ziegenzuchtwart
und Probemelker. |
| 04.12.1949: |
August
Freyer fühlt
sich gesundheitlich wieder in der Lage, das Amt des Vorsitzenden zu übernehmen.
Auch die Stelle des verstorbenen Stockingers als Probemelker wurde von ihm
besetzt. |
| 1950: |
Die Geflügelzucht
steckt noch immer in der Krise. Erneut werden Bruteier von 10 verschiedenen
Hühnerrassen angekauft. Eine Herdebuchführung, wie die der Ziegen,
ist auch für Hühnerrassen geplant. |
| 1951: |
Im Februar
diesen Jahres wurde die 50-jährige Jubiläumsschau abgehalten.
51 Tauben und 79 Hühner wurden gezeigt. Der Eintritt betrug 2 Schilling
für Erwachsene und 50 Groschen für Kinder. |
| 1952: |
Nach einem
Beschluss darf der Vereinsbock ab jetzt nur noch von Mitgliedern genutzt
werden. Die Wildzüchterei, bei der die Vermehrung der Ziegen im Vordergrund
steht und nicht eine nach Rassemerkmalen, soll somit beendet werden. Bockhaltern,
die den Beschluss nicht einhalten, droht der Entzug des Tieres und der Ausschluss. |
| 08.03.1953: |
Die Hühnerzucht
hat sich zum Stiefkind entwickelt. Illegale Mittel kommen zum Einsatz. Der
Zuchtwart erklärt sich bereit, Bruteier über die Grenze zu bringen.
Der Jahresbeitrag beläuft sich auf 10 Schilling. Der Kontostand beträgt
472 Schilling. |
| 11.03.1954: |
Herbert
Stockinger
(Buchbinder) wird zum Obmann gewählt. Der erst 26jährige Bruder
von Mathias Stockinger löst den gesundheitsbedingt zurückgetretenen
Freyer ab. Dieser wird zum Ehrenobmann mit Ehrendiplom ernannt.
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| 1955: |
Bei der
Kleintierausstellung während der Rieder Messe kam es zu Differenzen
innerhalb der Taubenzüchter. Fragliche Preisrichter-Urteile sorgten
für getrübte Stimmung. Stockinger gelang es, seine Züchterkollegen
wieder zu vereinigen. |
| 1957: |
Ein neuer
Brutapparat und zwei Jungböcke werden angekauft. |
| 1959: |
Bei der
Messeausstellung wurden 310 Geflügel und 22 Ziegen ausgestellt. Von
der Messeleitung wurden an Züchter dafür 17 Gold und 14 Silbermedaillen
verliehen. |
| 1964: |
Eine Vogelausstellung
im Gasthaus Kellerbräu wird veranstaltet, deren Reingewinn zum Ankauf
von Vogelkäfigen Verwendung finden soll. Der wöchentliche Taubenmarkt
wird von Dienstag auf Samstag verlegt. |
| 1967: |
Zwei Bäume
werden angekauft und zu Bauholz (Bretter, Latten) geschnitten, um den Steigenpark
reparieren zu können. |
| 13.08.1968: |
Herbert
Stockinger erliegt den Folgen eines Herzinfarktes. 15 Jahre diente er dem
Geflügel- und Ziegenzuchtverein Ried als Obmann. |
| 24.08.1968: |
Josef
Leeb übernimmt
als Obmannstellvertreter den Vorsitz. Diese Funktion bekleidete er schon
seit 1953 unter Obmann Freyer. Die 55jährige Jubiläumsschau wird
im November 1968 abgehalten. Recherchen haben jedoch ergeben, dass es sich
hierbei um ein Missverständnis handeln muss, da diese bereits 1966,
also zwei Jahre früher, stattgefunden haben muss.
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| 1968: |
Eine Schreibmaschine
und ein Geflügelstandard werden angekauft. |
| 01.03.1969: |
Anton
Krautgartner
wird zum Obmann gewählt. Der Postbedienstete war bereits Ausstellungsleiter
an der Seite von Josef Leeb. Er übernahm den Verein mit 44 Mitgliedern.
Wie sich später noch herausstellen wird, erlebte der Kleintierzuchtverein
unter seinem Vorsitz eine wahre Renaissance. Er pflegt gute Beziehungen
zu den Vereinen im Umkreis und auch jenseits der Grenze. Ebenso war er den
Rieder Geschäftsleuten und der Politprominenz bestens bekannt. Die
Bezeichnung "Oberfechta" stammt aus dieser Zeit.
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| 1972: |
Bei der
Vorstandssitzung am 27. April wird bekannt gegeben, dass bei der Landesverbandssitzung
der Vereinsname "Rassenkleintierzuchtverein E45 Ried i.I." eingeführt
wird. Die Zusammenlegung der Landesverbände zu einem Bundesverband
hatte die Erhöhung des Mitgliedsbeitrages von 35 auaf 60 Schillinge
zur Folge. |
| 06.01.1973: |
Der erste
Hl. Dreikönige Kleintiermarkt wird abgehalten. Vorerst wurde dieses
Vorhaben vom Vorstand abgelehnt. Krautgartner erhält den Zuspruch,
wenn er für ein eventuellen Defizit selbst aufkommt. Seine Risikobereitschaft
wurde belohnt. Heute ist diese Veranstaltung bei Kleintierzüchtern
nicht mehr wegzudenken. |
| 1974: |
Zehn Stämme
Rassehühner und ein Brutapparat werden angekauft. Die Hühnerzucht
verlor weitgehend an Interesse. |
| 1975: |
Der Verein
zählt bereits mehr als 200 Mitglieder. |
| 1978: |
19 Mitglieder
des E45 beteiligten sich bei der Europaschau in Wels. |
| 1979: |
Erstmals
wurde in Ried die Bayrisch-Innviertlerische-Grenzlandausstellung abgehalten.
15 Preisrichter waren zwei Tage lang damit beschäftigt, über 2000
Tiere zu bewerten. |
| 1984: |
Ankauf
eines Gebäudes in Ried zur Umgestaltung als Vereinsheim (Preis ATS
550.000,--). Dafür wurde ein Kredit in Höhe von
ATS 400.000,-- aufgenommen. |
| 14.09.1986: |
Nach zwei
Jahren Umbauzeit und 2000 freiwillig geleisteten Arbeitsstunden wurde das
neue Vereinsheim eingeweiht. |
| 03.04.1988: |
Der unmittelbare
Vorgänger von Krautgartner, Josef Leeb ist verstorben. Er war 60 Jahre
lang Angehöriger der Kleintierzüchter. |
| 1993: |
Unter der
Vereinsführung von Anton Krautgartner wurde der bisher höchste
Mitgliederstand von über 300 Kleintierzüchtern erreicht. |
| 1997: |
Nach 28jähriger
Tätigkeit als Vereinsobmann tritt Toni Krautgartner aus vorwiegend
gesundheitlichen Gründen von seinem "Lebenswerk" zurück. |
| 01.03.1997: |
Günter
Huber wird
zum Obmann gewählt und übernimmt die Vereinsführung.
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| 1998: |
Das Vereinsheim
wird generalsaniert. |
| 1999: |
Unter seinem
Vorsitz findet in Ried die 4. Enten-Europaschau und die Sonderschau für
seltene Hühnerrassen statt. Es werden mehr als 3000 Tiere auf der Ausstellung
gezählt. Weiters wird unter seinem Vorsitz erstmals die RÖK Bundesrammler-,
Bundesjungtier- für Tauben und Geflügel sowie die Bundesvogelschau
mit 8000 Kleintieren in Ried/I. abgehalten. |
| 2001: |
Der Verein
feiert bei der Grenzlandkleintierschau sein 90jähriges Jubiläum. |
| 2002: |
Der Verein
hat zwei Bundesspartenobmänner im RÖK, August Heftberger für
Tauben und Günter Huber für Vögel. Der Mitgliedsstand von
1993 kann bis heute gehalten werden. |
| 2003: |
Der Verein veranstaltet die 30.Oberösterreichische Landesschau in den Messehallen 12 bis 17 in Ried i/I die Schau wurde mit 5000 Kleintieren beschickt. |
| 2004: |
Nach dem anstrengenden Vorjahr ging es wieder in ein geregeltes Vereinsleben und veranstalteten im Dezember die Grenzlandkleintierschau. |
| 2005: |
Ein turbulentes Jahr für die Rassekleintierzucht. Mit dem Auftreten der Vogelgrippe wurden sämtliche Tiere in die Stallungen verbannt und Kleintierausstellungen untersagt. Nur mit viel Verhandlungsgeschick ist es unserem Verein gelungen, am 17.und 18.12. die Grenzlandkleintierschau mit den angeschlossenen Sonderschauen des WZA, dem ESV Strasser, SV Huhnschecken, SV Malteser und SV Florentiner abzuhalten. Es beteiligten Aussteller aus Ungarn, Deutschland und Österreich. |
| 2006: |
Obmann Günter Huber wurde Vorsitzender der Sparte Vögel im Europaverband.Bei der größten Kleintierausstellung der Welt mit 75 000 Rassekleintieren in Leipzig beteiligten sich 32 Züchter mit 224 Tieren unseres Vereins. Mit seinen Strassertauben erreichte Herbert Huber den Titel Europameister, zweimal Europameister erreichte Günter Huber mit seinen Schauwellensittichen. |
| 2007: |
Der Verein veranstaltete am 8. und 9. Dezember die RÖK Bundesschau mit OÖ Landesschau welche mit 10.000 Rassekleintieren ein Rekordergebnis hatte! Ca. 150 Vereinsmitglieder arbeiteten rund um die Uhr und gewährleisteten somit einen reiungslosen Ablauf, dieser noch nie dagewesenen Großschau in Ried! Die Veranstaltung wurde unter dem Motto "Rassekleintierzüchter helfen krebskranken Kindern" veranstaltet, es wurden 10.000 € an die Kinderkrebshilfe gespendet! |
| 2008: |
Obmann Stellvertreter August Heftberger wurde bei der Europaverbands-Generalversammlung in Pula (Kroatien) zum EHRENMITGLIED ernannt! Die traditionelle Vereinsschau unter dem neuen Namen "TIER 2008" abgehalten. Diese Schau brachte einen neuen Zuschauerrekord. |
| 2009: |
Beim 6. Jänner Kleintiermarkt - Besucherrekord!!! Bei der COM Weltmeisterschaft in Piacenza (Italien) holte sich Günter Huber den Weltmeistertitel mit Singsittich und ebenfalls eine Bronzemedaille mit seinen Halsbandsittichen! Bei der Jahreshauptversammlung im März legten nach über30jährigerVereinstätigkeit Berta und August Heftberger ihre Funktionen im Vorstand zurück. Neuer Obmann Stellvertreter Alois Krautgartner! |
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